Geomantie
Geomantie ist eine Jahrtausende alte Wissenschaft, die sich mit den unterschiedlichen Energiequalitäten der Erde befasst.
Da Menschen und Tiere über ihr eigenes Energiesystem mit der Erde verbunden sind, erleben wir diese Erdkräfte mal als störend und ermüdend, mal als angenehm und energetisierend.
Eine geomantische Betrachtung ermöglicht das Auffinden dieser Störzonen oder Kraftplätze auf der Erdoberfläche. So können die unterschiedlichen Schwingungen der Erde zu unseren Gunsten entweder genutzt oder gemieden werden.
Tiere spüren die Einflüsse von Erdstrahlen noch viel instinktiver und ursprünglicher als wir.
Katzen werden als "Strahlensucher" bezeichnet, da sie sich gerne auf Stellen mit höherer Schwingung aufhalten.
Pferde und Hunde dagegen sind - wie wir Menschen - "Strahlenflüchter" und suchen sich lieber unbelastete Stellen.
Nun haben Hunde, Katzen und andere Tiere, die mit den Menschen in der Wohnung leben, relativ viel Möglichkeiten, sich ihre Lieblingsplätze zu suchen.
Auf der Weide oder bei Offenstallhaltung haben auch Pferde die Möglichkeit, belasteten Stellen aus dem Weg zu gehen.
Bei ausschließlicher Stallhaltung, in einer Box von nur wenigen Quadratmetern, ist das so gut wie unmöglich.
Sie sind im Extremfall bis zu 23 Stunden am Tag dieser Belastung ausgesetzt und können sich nur in der Zeit regenerieren, in der sie bewegt werden.
Und da sie dann körperlich und geistig gefordert werden, ist diese Zeit keine echte Erholung.
Das heißt, dass viele gesundheitliche Störungen bei Sportpferden - vor allem Nervosität, Haut- und Hufkrankheiten, schlechte Futterverwertung etc. ihre Ursachen im Stall haben können.
Geomantische Maßnahmen im Stall können hier Abhilfe schaffen und sich positiv auf den Gesundheitszustand des Pferdes auswirken.
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